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Augenzentrum Eckert

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Weitere Branchen: Optik/Akustik
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Den Patienten im Blick


Vor allem auf dem Land ist die Versorgung mit Fachärzten zunehmend schwierig, weil nicht jede Praxis für alle Untersuchungen und Operationen gleich gut ausgerüstet sein kann. Das gilt vor allem in der Augenheilkunde, wo Ärzte für die Operationen sehr teure Geräte benötigen, wenn sie auf dem neuesten Stand der Technik praktizieren möchten. Genau hier setzte die Familie Eckert an, als sie 2013 ihr erstes Augenzentrum gründete. Mittlerweile unterhält sie 16 Standorte mit mehr als 30 Fachärzten.

Das Konzept ist so einfach wie genial: Für eine Neugründung kooperiert man zunächst mit einem niedergelassenen Mediziner, der mittelfristig seine Arbeitszeit reduzieren möchte, aber keinen Nachfolger findet. Eckert übernimmt die Praxis, der Arzt wechselt ins Angestelltenverhältnis. Gleichzeitig wird technisch aufgerüstet: In jeder Praxis des Unternehmens gibt es fast alle Geräte, und die werden jährlich ausgetauscht.

Attraktiv für Hochqualifizierte

Gerade für jüngere Bewerber ist eine Mitarbeit im Augenzentrum Eckert äußerst attraktiv: Das Gehalt ist gut, das finanzielle Risiko entfällt, und die Arbeitszeit kann flexibel gewählt werden. Zudem finden wöchentlich Fortbildungen statt, und die Ärzte können sich entsprechend ihrer Neigung spezialisieren. Das kommt auch den Patienten zugute. Denn ein Arzt, der täglich mehrfach den grauen Star operiert, hat darin viel Erfahrung und Routine. Bei sehr komplexen Operationen werden Patienten zu einem Spezialisten in ein anderes Augenzentrum gefahren. Dazu gibt es den „Augen-OP-Shuttle“, den OP-Patienten generell nutzen können. „Sobald ein Patient eine unserer Praxen betritt, ist er für uns der wichtigste Mensch der Welt. Er wird beraten und behandelt, als wäre er ein Familienmitglied“, erklärt Dr. Christoph Eckert.

Am Puls des Fortschritts

Für die OP des grauen Stars setzt man den neuen Femto-Laser ein. Der führt alle Schritte, die der Operateur bislang händisch ausführte, vollautomatisch aus – und mit höchster Präzision. Auf diese Weise bleiben die Druckverhältnisse im Auge während der OP stabil, und die Linse kann viel genauer eingesetzt werden. Auch bei den Linsen setzt man auf modernste Technik: Die Premiumlinsen verfügen über einen UV-Filter. So wird das Sehzentrum geschont und wunschweise ein Sehen ohne Brille ermöglicht. In fast allen Altersgruppen ist eine Brille mittlerweile nicht mehr notwendig: dank einer sogenannten intraokularen Kontaktlinse. Denn die kann jederzeit ausgetauscht werden, wenn sich die Sehstärke ändert. Eine tolle Sache!

Bild von Dr. Georg Eckert, Dr. Christoph Eckert und Dr. Sophie Eckert
Dr. Georg Eckert, Dr. Christoph Eckert und Dr. Sophie Eckert
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„Nur ein optimal organisiertes Team kann unsere hohen Qualitätsstandards erfüllen.“