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Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg

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Vielfalt pflegen


Neues in die Gesellschaft zu tragen – das ist der Auftrag der gemeinnützigen Stiftung Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg. Aus der Pflicht hat dieser Pflegedienstleister aber längst eine Leidenschaft gemacht. Mit der Hilfe eines exzellent vernetzten Vorstands schafft es das Unternehmen, dem wachsenden Pflegebedarf älterer Menschen mit viel Offenheit für Neues gerecht zu werden. Geschickt richtet das Management innovative Dienstleistungen an den individuellen Bedürfnissen der Menschen aus.

„Unsere Ideen müssen so vielfältig sein wie die Menschen, denen sie nutzen sollen.“ So beschreibt die Vorstandsvorsitzende Ingrid Hastedt den Anspruch, der hinter dem Ideenreichtum des Wohlfahrtswerks steckt. Aufgrund der demographischen Entwicklung sind Innovationen auf dem Gebiet der Altenpflege aus der Sicht der Managerin heute fast schon eine Notwendigkeit. „Den wachsenden Herausforderungen werden wir in Zukunft nur mit klugen Neuerungen erfolgreich begegnen können“, sagt Hastedt.

Bedingungslose Offenheit

Als wichtigste Haltung des Vorstands bezeichnet Hastedt eine bedingungslose Offenheit Neuem gegenüber: „Die muss ganz grundsätzlich sein – auch ohne die Garantie eines unmittelbaren Nutzens.“ Ihre Aufgeschlossenheit nutzt sie für die Pflege vielfältiger Kontakte und weit gespannter Netzwerke. Um gute Ideen erfolgreich zu realisieren, kommuniziert das Management über mehrere Ebenen hinweg: „Den Ausgangspunkt bilden die Erfahrungen an der Basis und der direkte Umgang mit den Menschen“, sagt Hastedt. Doch auch in Gremien mit anderen Trägern, in wissenschaftlichen Fachgesellschaften und im Austausch mit Technologieführern sammelt die Leitung wertvolle Anregungen, lernt andere Sichtweisen kennen und findet starke Partner.

Enormes Durchhaltevermögen

„Was dann kommt, ist klassische Lobbyarbeit“, erklärt Hastedt. Da auf dem Gebiet der Altenpflege vieles gesetzlich geregelt ist, muss man für neue Ideen oft erst mühsam die Rahmenbedingungen auf politischer Ebene erkämpfen. Hier zahlte sich das Durchhaltevermögen des Vorstands aus: Als ein neuartiges Wohngemeinschafts-Modell für ältere Menschen der für klassische Pflegeheime konzipierten Gesetzeslage im Land widersprach, hielt das Management entschlossen an seinem innovativen Modell fest – bis sich die Regelung auf Landesebene änderte. „Unsere Einrichtung war eine Blaupause für die Gesetzesänderung“, sagt Hastedt stolz. Sie weiß, dass man für Innovationen mitunter mutig streiten muss.

Bild von Thomas Göbel, Ingrid Hastedt
Thomas Göbel, Ingrid Hastedt
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„Wir wollen Wahlmöglichkeiten für ältere Menschen schaffen. Das erfordert Offenheit in alle Richtungen.“


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