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Werner Maschinenbau GmbH

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Am Gasterfelderholz 22 34466 Wolfhagen
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60
Werner Maschinenbau GmbH

Prägende Erfolge


Können unsere Maschinen noch schneller arbeiten? Kann ein einzelner Roboter auch zwei getrennte Arbeitsprozesse ausführen? Mit solchen Fragen treibt die Geschäftsführung der Werner Maschinenbau GmbH den Fortschritt im eigenen Unternehmen stetig voran. Innovativität ist für diese Maschinenbauer kein bloßer Wunschtraum, sie brachten bereits zahlreiche Neuheiten auf den Markt. Denn das Management beobachtet konsequent die Branche und reagiert schnell auf Kundenwünsche und neue Trends.

Kreativ zu denken, das ist für den Geschäftsführer Niyazi Karahan nicht nur in einem entspannten Marktumfeld möglich: „Gerade wenn eine Branche unter Druck steht, läuft man mit neuen Ideen offene Türen ein“, erklärt er. Die Kernkompetenz einer innovationsfördernden Führungsriege besteht seiner Meinung nach vor allem darin, hellhörig zu sein und das Ohr weltweit am Markt zu haben. So verschlief das Unternehmen bisher keinen neuen Trend. „Wo Konkurrenten auch mal weghören, packen wir lieber beherzt zu“, sagt Karahan.

Ausgeklügelte Strategie

Um die Automobilindustrie mit immer effizienteren Maschinen und Prägeanlagen zu beliefern, verfolgt das Management eine durchdachte Strategie: Eine eigenständige Abteilung für Innovationen scannt den Markt permanent auf der Suche nach Ideen und die Unternehmensleitung bestärkt das gesamte Team darin, innovativ zu denken. „Die Ideen unserer Mitarbeiter vergrößern unseren Marktvorsprung“, sagt Karahan. Deswegen schult der Maschinenbauer derzeit 11 von 60 Mitarbeitern als Beauftragte für das Qualitätsmanagement. Sie sollen künftig interne Abläufe noch strenger auf ihr Optimierungspotenzial überprüfen und Verbesserungen vorschlagen.

Konkurrenten davon laufen

Dass diese Strategie aufgeht, beweist das Unternehmen mit Marktneuheiten und maßgeblichen Verbesserungen typischer Branchenprodukte. So kam der Anstoß, die Fehlerquote beim Prägen von Kfz-Nummern weiter zu reduzieren, von Kundenseite – und für Karahan war sofort klar, dass er darauf prompt reagiert: Heute vertreibt das Unternehmen ein Kamerasystem, dass mögliche Prägefehler sofort erkennt und somit Automobilherstellern bares Geld spart. Doch die Leitung ruht sich auf solchen Erfolgen nicht aus. Derzeit wird geprüft, ob einzelne Maschinen noch schneller getaktet werden können oder ein einziger Roboter Kfz-Nummer prägen und Scheiben aufkleben kann. „Wir sind heute dort, wo unsere Mitbewerber morgen sein wollen“, sagt Karahan. Und wer dieser Maxime folgt, wird offenbar belohnt.

Bild von Niyazi Karahan
Niyazi Karahan
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„Je innovativer wir heute sind, desto erfolgreicher werden wir morgen sein.“


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