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Weitere Branchen: Medizintechnik
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Schon heute Medizin von morgen


Wo die Zukunft der Medizin stattfindet, da agiert die Vita 34 AG: Denn die Heilung von Krankheiten unter Einsatz von Stammzellen wird immer wichtiger. Diese Biotechfirma lagert Stammzellen aus Nabelschnurblut und -gewebe ein und ermöglicht es so, das enorme Potential von Stammzellen in der medizinischen Therapie zu nutzen. Da die künftigen Möglichkeiten fast unbegrenzt erscheinen, sind ein strukturierter Innovationsprozess und das Engagement des Top-Managements schlicht unerlässlich.

Dass die Stammzellenforschung in den nächsten 30 bis 50 Jahren die Medizin dramatisch umwälzen wird, darin ist sich der Vorstandsvorsitzende Dr. André Gerth mit vielen Experten einig. So dürfte es schon bald möglich sein, mittels Stammzellen Herzen, Lebern oder Knochen zu züchten und so ganz neue Horizonte in der Medizin zu eröffnen. Diesen Prozess will Gerth mit seinem Unternehmen mitgestalten. An der dafür erforderlichen Lust an Neuem mangelt es dem Vorstandsvorsitzenden jedenfalls nicht. „Ich muss mich manchmal schon dazu zwingen, mich nicht nur mit dem Thema Innovation zu befassen, sondern mich auch alltäglichen Vorstandsaufgaben zu widmen“, sagt Gerth. Er ist bestens in der Branche vernetzt und tauscht sich mit den Partnern und den Kunden der Vita 34 ständig aus. „Da werden erste Ideen auch mal ganz locker bei einem Kaffee diskutiert“, erzählt er.

Die besten Ideen herausfiltern

Da das Potenzial auf dem Gebiet der regenerativen Medizin enorm ist, der Markt staatlich aber auch stark reguliert wird, muss man neue Ideen mit viel Sorgfalt auf Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Potenzial analysieren. Dazu hat das Management einen ausgeklügelten Prozess entwickelt, der genau jene Ideen herausfiltert, die technisch realisierbar und finanzierbar sind, gute Erfolgschancen am Markt haben und den Patienten auch einen echten Nutzen bringen.

Fest verankerter Innovationsprozess

Die Gesellschaft investiert viel Zeit und Geld in diese zielorientierte und detaillierte Ideenprüfung und -entwicklung. Der hierfür fest installierte Prozess ist über alle Hierarchieebenen hinweg im Unternehmen verankert – vom Vorstand über die eigene Forschungsabteilung bis zum Marketing. „Wir haben hier eine klare Vorgehensweise etabliert“, erzählt Gerth. Dazu gehört nach der technischen und wirtschaftlichen Beurteilung einer Idee am Ende auch, die richtigen Partner zu finden. „Dann erst kann bei uns der Startschuss für ein neues Produkt fallen“, sagt Gerth.

Bild von Dr. André Gerth
Dr. André Gerth
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„Die Nabelschnur ist die Stammzellquelle der kommenden Jahrzehnte. Sie für die Zukunft sichern und nutzen zu können, ist eine einmalige Chance.“


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