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Technologie Institut Medizin GmbH (TIM)

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Technologie Institut Medizin GmbH (TIM)

Mit dem Gespür für Trends


Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen, sie mit ihm besprechen, gemeinsam den Nutzen evaluieren und sie Realität werden lassen. Genau so macht das die Technologie Institut Medizin GmbH, kurz TIM. Sie entwickelt für die Intensivmedizin Beatmungsgeräte und Anästhesiemethoden, an die andere erst in zehn Jahren denken. Die treibenden Kräfte hinter den kreativen Neuheiten sind ein Top-Management mit dem richtigen Riecher und ein junges Entwicklungsteam mit viel Power.

Der geschäftsführende Gesellschafter Professor Thomas Kriesmer hat revolutionäre Ideen: etwa den MIRUS-Controller, einen Automaten, mit dem Intensivpatienten nicht intravenös, sondern über die Atemluft kontrolliert in Narkose versetzt werden. Als 2013 diese bis dato einzigartige Methode auf den Markt kam, hatte sie zehn Jahre Entwicklung hinter sich.

Visionen mit Vorbereitung

TIMs Gesellschafter sind visionäre Trüffelschweine: immer auf der Suche nach vielversprechenden Trends in der Medizinbranche – in Kooperation mit weltweit führenden Wissenschaftlern und im ständigen Austausch mit dem Klinikpersonal. „Wir verstehen die medizinischen Anforderungen und versetzen uns in die Lage der Anwender. Wir erkennen deren Sorgen und Nöte und denken über technische Lösungen nach“, sagt Kriesmer. So sind präzise Vorhersagen darüber möglich, welche Technologien relevant werden und was das Zeug zur Vision hat. Lange vor dem ersten Prototyp prüft die Geschäftsführung die Ressourcen im Unternehmen und führt ausgedehnte Machbarkeitsstudien durch. Vertreter aus Entwicklung, Produktion, Marketing, Controlling und Qualitätsmanagement entscheiden gemeinsam über die Realisierung. Jeder hat das gleiche Stimmrecht und kann sein Veto einlegen – ganz basisdemokratisch.

Junges Team mit System

Die Division „TIM Products“ ist für die Entwicklung von Innovationen verantwortlich. „TIM TestLab“ sichert als Verifikations- und Validationsexperte die Qualität. 90 % der Mitarbeiter bei TIM sind Entwickler – viele davon junge Ingenieure Anfang 30. In vernetzten Projektgruppen verwirklichen sie die Neuheiten systematisch und mit viel Energie. „Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung schauen wir ihnen über die Schultern“, sagt Kriesmer. „Wenn alles klappt, lassen wir die Prozesse laufen. Wir haben großes Vertrauen in unser Team.“ Ist schließlich aus der Idee von einst eine Innovation geworden, geht alles von vorne los: Professor Kriesmer geht wieder zum Arzt. Er hat eine Vision, die schon bald Realität werden könnte.

Bild von Prof. Thomas Kriesmer und Karl Corenlius-Lorenz
Prof. Thomas Kriesmer und Karl Corenlius-Lorenz
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„Unser erster Gedanke bei jeder Innovation: Kann sie dem Patienten und dem Anwender das Leben erleichtern?“


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