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Luft-/Raumfahrt
Adresse
Industriestraße 15 70565 Stuttgart

Forschen und Erfinden begeistert


Wenn mit Blick auf die Innovationserfolge der TAO Group von Höhenflügen gesprochen wird, darf man das getrost wörtlich nehmen. Denn diese vor 15 Jahren aus einer Universität ausgegründete Unternehmensgruppe befasst sich vor allem mit der Entwicklung und dem Bau von Höhenplattformen für die Telekommunikation. Dank der Innovationsfreude des Top-Managements hat man diese „fliegenden Antennenmasten“ inzwischen mit einer ganzen Reihe weiterer Produkte außerhalb der Kerndomäne Luft- und Raumfahrt ergänzt – zu denen aufblasbare Hallen ebenso gehören wie Energiespeicher oder Elektromobile.

Die Feststellung, dass dieses Unternehmen von Neuem lebt, ist keinesfalls übertrieben: Die Innovationserfolge der 35 Mitarbeiter, darunter viele Ingenieure und Wissenschaftler, in Stuttgart, Berlin und Annaberg in Sachsen können sich sehen lassen. Gerade auf dem Gebiet autonom fliegender Luftschiffe, die als Kommunikationsträger dienen, ist TAO hierzulande die unumstrittene Nummer eins – auch international gehört man zur Branchenspitze.

Innovationen als Gewinntreiber

Den Innovationsvorsprung gegenüber den schärfsten Konkurrenten schätzt der Firmengründer und einer der Geschäftsführer Professor Bernd Kröplin auf rund 3,5 Jahre. Denn die innovativen Fluggeräte versprechen große Einsparpotenziale für die Kunden, kein geringes Pfund mit dem TAO wuchern kann. Zudem tragen die branchenfremden Produkte zum wirtschaftlichen Erfolg bei: Auf bemerkenswerte 95 % beziffert die zweite Geschäftsführerin Regine Henschel den Anteil neuer Produkte am Gewinn. Und natürlich hat man auch die Produktionsabläufe im Auge, deren ständige Optimierung ebenfalls positiv zu Buche schlägt.

Eigener Thinktank

Dass die Führung dieser Technologieschmiede größten Wert darauf legt, die Mitarbeiter ständig an Neuem tüfteln zu lassen, verwundert nicht. Auch das Management kommt überwiegend aus der Forschung und engagiert sich stark in der Ideenfindung. „Wir führen morgendliche Mitarbeitergespräche über den Forschungsstand und eruieren weiterführende Ideen, Entwicklungsschritte, Hindernisse und Möglichkeiten“, sagt Kröplin. Das sei zeitaufwendig, aber nötig, damit Innovationen verwirklicht werden. Die Führung ermuntert dabei zu Eigeninitiative – man leistet sich dazu sogar einen eigenen Thinktank. Für das nötige finanzielle Umfeld ist gesorgt: Fast 90 % aller Ausgaben fließen in die Innovationstätigkeit. Es klingt beinahe vorwurfsvoll, wenn Kröplin urteilt, es liege nicht am Ideenmangel, es liege an der „zu weckenden Innovationsfreudigkeit der Investoren, Ideen in die Welt zu bringen“. Bei TAO jedenfalls ist man bereit dafür.

Regine C. Henschel und Prof. Dr.-Ing. Bernd Kröplin
Geschäftsführer

„Alles ist möglich – wir fördern die Schrankenlosigkeit im Denken unserer Mitarbeiter.“


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