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SERO GmbH & Co. KG

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Große Ahlmühle 9 76865 Rohrbach
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200
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Nichts ist unmöglich


SERO steht für „Schröder Elektronik Rohrbach“: „Schröder“ nach dem Geschäftsführer Armin Schröder, der das Familienunternehmen 1992 gründete; „Elektronik“ nach den bestückten Leiterplatten und Komplettgeräten, die das Unternehmen entwickelt, fertigt, vertreibt und prüft; und „Rohrbach“ wie der Firmenstandort in Rheinland-Pfalz. Die SERO GmbH & Co. KG besitzt einen der innovativsten Maschinenparks der Szene der Electronic-Manufacturing- Services und liegt national in der Spitzengruppe der Branche.

Leiterplatten von SERO kommen zum Beispiel bei elektronisch gesteuerten PKW-Außenbeleuchtungen zum Einsatz oder im WLAN-Zugang der Küchenmaschine „Thermomix“. Damit solche Produkte entstehen, handelt das Top-Management hier nach dem Prinzip „‚Geht nicht‘ gibt‘s nicht“. So wird jede Innovationsidee auf Chancen und Risiken geprüft. Die 200 Mitarbeiter können darüber jederzeit direkt mit der Leitung diskutieren, im Management-Meeting werden die Vorschläge besprochen und bewertet. „Wir fördern ganz bewusst unternehmerisches Denken, vermeiden Schuldzuweisungen und tolerieren Fehlentscheidungen. Damit erlangen wir Risikobereitschaft und eine gute Fehlerkultur“, erklärt Armin Schröder.

Prozesse als Wettbewerbsvorteil

Die oberste Führungsebene wendet durchschnittlich 40 % ihrer Arbeitszeit für Innovationen auf, etwa bei der Entwicklung von Produktionsund Prüfprozessen. Dabei wird sehr eng mit Lieferanten von Prüfautomaten zusammengearbeitet. Gemeinsam entwickelt man Spezialgeräte, die zwischen und nach den Produktionsphasen die Qualität der Leiterplatten besonders rasch und effektiv testen. „Unsere Kunden wollen zu 100 % gute Qualität. Trotzdem soll der Preis niedrig sein. Deshalb sind schnelle und effektive Prüfprozesse für uns ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Schröder.

Erfolgreiches Anreizsystem

Der Erfolg gibt diesen Elektrotechnikern recht: Der Anteil von Sortimentsneuheiten, Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen der vergangenen drei Jahre am aktuellen Gewinn liegt bei 35 %. Das Unternehmen konnte in dieser Zeit ein größeres Umsatzwachstum erzielen als der Branchendurchschnitt und soll in den kommenden drei Jahren um 100 Mitarbeiter wachsen. Die profitieren dann auch von einem Anreizsystem für kreative Leistungen: Das Vorschlagwesen „ProSERO“ prämiert alle eingereichten und verwirklichten Ideen. Und 10 % der Firmengewinne werden als Jahresleistungsprämie an alle Mitarbeiter ausgeschüttet – in den letzten Jahren betrug diese Prämie ganze zwei Monatsgehälter.

Bild von Armin Schröder
Armin Schröder
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„Für unsere Kunden sind wir echte Problemlöser. Wir loten die Grenze des Machbaren jedes Mal neu aus.“


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