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RK Rose+Krieger GmbH

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Potsdamer Straße 9 32423 Minden
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206
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Mit Struktur zum Erfolg


Schon zum fünften Mal hat es die RK Rose+Krieger GmbH in die Riege der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand geschafft. Diesmal überzeugte sie vor allem mit ihren Innovationsprozessen: Die folgen einer transparenten Struktur aus definierten Abläufen und eindeutig geregelten Verantwortlichkeiten. Damit erhalten die Mitarbeiter Raum für die Konzentration auf das Wesentliche und freie Hand in der Gestaltung.

Dieser Maschinenbauer entwickelt eine Vielfalt an Produkten für die industrielle Automatisierungstechnik. „Wer Komponenten für einen nahezu unbegrenzten Markt herstellt, hat Herausforderungen der besonderen Art zu bewältigen. Deshalb unterscheiden wir in unserem Innovationsmanagement zwischen der Verbesserung interner Technologien und der Kreation neuer Produkte“, sagt der Geschäftsführer Hartmut Hoffmann.

Effiziente interne Regeln

Die eigenen Prozesse werden bei RK Rose+Krieger im Rahmen der Lean-Management- Aktivitäten regelmäßig auf der Basis der japanischen Management-Verbesserungsmethode Kaizen überarbeitet. Dabei haben die Teams die Vorgabe, Probleme offen zu benennen und zu analysieren. Ein ausgewählter Kreis überführt die Ergebnisse anschließend in konkrete Maßnahmen. Zur optimalen Unterstützung dieses Vorgehens erhalten die Mitarbeiter entsprechende Schulungen, etwa zum „Lean Office Master“ oder zum „Lean Production Master“.

In Etappen zum neuen Produkt

Dieses Unternehmen ist spezialisiert auf die Linear-, die Profil- und die Rohrverbindungstechnik. Für jedes dieser Produktfelder ist jeweils ein Produktmanager verantwortlich, der direkt an die technische Leitung berichtet. Die Produktmanager kontrollieren regelmäßig die Portfolios und die Umsätze ihrer Fachgebiete. Zudem sind sie verantwortlich dafür, welche Neuheiten in die Sortimente gelangen: Geht es um Neuentwicklungen für Serienprodukte, prüfen die Geschäftsführung, die technische Leitung und der Vertrieb Ideen, die etwa durch Messebesuche entstanden sind. Für ausgewählte Projekte folgt eine Phase der Vorentwicklung mit Tests und Machbarkeitsstudien. Überzeugen die Resultate, gibt es schließlich die Freigabe zur Produktion. „Kundenspezifische Entwicklungen folgen ebenfalls diesem Prozedere, sind aber aufgrund unserer engen Zusammenarbeit mit den Kunden etwas flexibler“, erklärt Hartmut Hoffmann. Angesichts dieser klar definierten Abläufe finden die Teams auch dabei reichlich Raum, um Neuerungen zur Marktreife zu bringen.

Bild von Hartmut Hoffmann
Hartmut Hoffmann
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„Wir vertrauen unseren Mitarbeitern, geben ihnen Freiräume – und bekommen Erfolge zurück.“


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