ME Engineering M2M GmbH
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IT/E-Commerce
Weitere Branchen: Transport/Verkehr/Logistik
Adresse
Neumarkterstraße 23 81673 München

Ideen für mehr Transparenz


Der Trend „Industrie 4.0“ ist in aller Munde: Wie kann man Maschinen, Anlagen und Fahrzeuge intelligent vernetzen? Zum Beispiel, indem man Anwendungen der ME Engineering M2M GmbH benutzt. Denn die gestalten die Prozesse von Unternehmen transparenter und helfen dem Kunden damit vor allem, Zeit zu sparen. Dank eines offenen Innovationsklimas schaffen es die Mitarbeiter dieser Firma immer wieder Ideen für neue Anwendungen zu generieren und diese erfolgreich auf den Markt zu bringen.

„Wir schauen nicht in die Vergangenheit, sondern wollen vorhersehen, welche Probleme in Zukunft auftreten werden.“ So beschreibt der Geschäftsführer Norman Weiß den Sinn seiner Geschäftsidee. Technisch funktioniert das Ganze folgendermaßen: Auf eine Art Betriebssystem, die sogenannte Middleware Patron, setzt man Applikationen auf, die es etwa Kunden aus der Energieindustrie erlauben, Smart-Grid-Systeme unterschiedlicher Hersteller einheitlich zu steuern. Oder man entwickelt kundenspezifische Applikationen, die Daten von Fahrzeuganhängern auslesen und beispielsweise relevante Temperaturschwankungen direkt melden. Dank einer anderen Anwendung haben Verlader, Spediteure und Empfänger gleichzeitig Zugriff auf alle Daten einer Lieferung. „Die Grundidee, Daten transparent zu machen, können wir für alle möglichen Branchen ausbauen“, erklärt Weiß.

Kurze Kommunikationswege

An Neuentwicklungen tüfteln bei ME Engineering zwölf Mitarbeiter, die allesamt viel Erfahrung mit den verschiedenen Branchen mitbringen. „Um Ideen möglichst schnell in Software umzuwandeln, setzen wir auf agile Entwicklungsmethoden“, sagt der technische Geschäftsführer Mathias Müller. In vierwöchigen Blöcken mit täglich 15-minütigen Einsatzplanungen, den „Brettl-Talks“, entwickelt man Module, die sofort nutzbar sind und einen echten Kundenmehrwert bieten. „Das ist nur möglich, weil unser Team die wichtigen Aufgaben in effektiven Meetings im Stehen bespricht, sie dann in sinnvolle Tagespakete unterteilt und so die vorhandenen Kapazitäten optimal nutzt,“ erklärt Müller.

Keine Angst vor Fehlern

Fehler heißt die Geschäftsführung ausdrücklich willkommen – solange sie offen kommuniziert werden. „Denn nur dann können wir sicherstellen, dass diese Fehler nur einmal gemacht werden und sie kein anderer wiederholt“, erklärt Müller. Er ist außerdem davon überzeugt, dass man den Mitarbeitern mit der Trial-and-Error-Methode die Angst nimmt, überhaupt einen Fehler zu begehen. Der Geschäftsführer betont: „Wenn wir unseren Kunden absolute Transparenz verkaufen wollen, dann müssen wir ihm diese natürlich auch vorleben.“

Norman Weiß
Geschäftsführer

„Wenn wir beim Thema 4.0 ganz vorn mitspielen wollen, müssen wir die Bedürfnisse der Zukunft erkennen.“


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