M10 Industries AG
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M10 Industries AG

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Weitere Branchen: Fotovoltaik
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Munzinger Straße 10 79111 Freiburg
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35
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Verantwortung übernehmen


Damit Strom durch Fotovoltaikmodule fließen kann, müssen kristalline Solarzellen im Modul miteinander verlötet werden. Die für diesen Lötprozess benötigten Maschinen entwickelt, baut und installiert die M10 Industries AG. Das ohnehin innovative Produkt dieses Mittelständlers aus Freiburg wird beständig weiterentwickelt – und zwar in einem kleinen, aber schlagkräftigen Team, das in einem kreativen Umfeld immer wieder zu Höchstleistungen aufläuft.

2011 gründete man diese Firma mit der Idee, eine Maschine zu entwerfen, die eine durchgehende Produktion von Fotovoltaikmodulen ermöglicht. Denn zuvor mussten die Maschinen angehalten werden, wenn die Rolle mit den Zellverbindern leer war und gegen eine neue ausgetauscht werden musste. Die von M10 Industries entwickelte Maschine ermöglicht nun einen schnelleren und günstigeren Produktionsprozess. „Natürlich muss unsere Maschine zukunftsfähig sein“, sagt der Geschäftsführer Gregor Reddemann. „Daher ist sie schon jetzt auf den Einsatz neuer Materialien vorbereitet, die es noch gar nicht am Markt gibt – zum Beispiel neuartige Kleber.“

Gemischte Teams

Je nach Aufgabe setzt Reddemann die passenden Teams zusammen, die aus Programmierern, Konstrukteuren und Servicetechnikern bestehen. Dank ihrer gemischten Kompetenzen können sie die Ideen direkt auf ihre praktische Anwendbarkeit prüfen. Die Geschäftsleitung ermutigt alle Mitarbeiter dazu, selbst Verbesserungsvorschläge zu machen. „Denn wir wollen keine Kultur der reinen Realisierung“, betont Reddemann. „Die Mitarbeiter sollen auch die Verantwortung für ihre Vorschläge übernehmen, denn dann haben sie automatisch eine stärkere Bindung zu ihrer Idee und deren Erfolg.“

WhatsApp- und Wandergruppen

Damit sich die Teams unkompliziert austauschen können, richtete man WhatsApp-Gruppen ein, in denen die Teammitglieder Ideen schnell diskutieren können. Zudem treffen sich die Kollegen in einer Kanzel unter dem Dach des Firmengebäudes, der sogenannten Innovationsecke, um aus einer neuen Perspektive über Weiterentwicklungen zu reden. Und nicht selten kommen die 35 Mitarbeiter zum Grillen, zu einem Ausflug auf den Hausberg oder zum gemeinsamen Wandern zusammen, um ungezwungen über ihre Ideen oder über neue Trends zu sprechen. „Solche Treffen sind ein fruchtbarer Austausch zwischen den Mitarbeitern, die vorrangig im Unternehmen arbeiten, und denen, die Infos von außen mitbringen“, sagt Reddemann. „So ist jeder immer auf dem neuesten Stand.“

Bild von Gregor Reddemann, Günter Schneidereit, Reinhard Willi
Gregor Reddemann, Günter Schneidereit, Reinhard Willi
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„Wir befinden uns im Maschinenbau in einem starkem Wettbewerb und haben den Ehrgeiz, immer die besseren Lösungen anzubieten.“


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