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L/M/B-Gruppe

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Nordostpark 52 90411 Nürnberg
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97
L/M/B-Gruppe

Druck ohne Ende


Bei aller Digitalisierung – Druckerzeugnisse gibt es noch immer und wird es auch in Zukunft geben. Was sich verändert hat: Die Anforderungen der Kunden an hochwertige Produkte steigen stetig. Dank innovativer Geschäftsmodelle und moderner Produktionsmöglichkeiten wird man diesen Anforderungen bei der L/M/B-Gruppe gerecht und kann den Kunden stets das gewisse Extra bieten. Und mit den nötigen Marketingmaßnahmen werden die Neuerungen am Markt zeitnah bekannt.

Mit einem einfachen Druck ist es heute nicht mehr getan: Die Kunden wünschen sich haptische Oberflächen oder hochglänzende Cover, sie wollen PET-Folien in ihren Druck integrieren oder den kompletten Versand der Druckerzeugnisse in die Hände eines Full-Service-Dienstleisters geben. „Dank der Zukäufe einiger Unternehmen, die genau diese Besonderheiten anbieten, sowie gezielter Zusammenarbeit mit Entwicklungspartnern haben wir unser Angebotsspektrum stark ausgeweitet“, erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter Oliver Stapfer das Geheimnis seines Erfolgs.

Freie Kapazitäten nutzen

Produktneuheiten, aber auch Prozessinnovationen sind gefragt, denn mit dem Erwerb neuer Unternehmensteile sind die 97 Mitarbeiter nun auf drei Standorte in der Metropolregion Nürnberg verteilt. „Wir haben zum Beispiel ein Customer Relationship Management eingeführt, damit alle drei Werke bei den Kundenkontakten jeweils auf dem gleichen Stand sind“, erläutert Stapfer. Außerdem gibt es gruppenweite Produktionsplanungen, anhand derer man erkennen kann, welcher Standort noch freie Kapazitäten hat und welcher eventuell Unterstützung bei der Produktion benötigt.

Miteinander arbeiten

Um die Neuheiten auf den Markt zu bringen, fertigt die Druckerei nach wie vor gedruckte News-Mappen an, die man in kleiner Auflage an ausgewählte Kunden verschickt. „Ein digitaler Newsletter ist für uns wenig sinnvoll, denn mit den gedruckten Mappen können wir viel besser direkt am Produkt zeigen, was wir können“, erklärt der Gesellschafter. Mit aufwändigen Drucktests bindet man bei Neuentwicklungen gern die Kunden in den Prozess mit ein. Ideen generiert die Druckerei auch über ihre Mitgliedschaft im Branchenverband, der immer wieder über vorausschauende Entwicklungen berichtet. „Außerdem machen wir gute Erfahrungen mit einem Netzwerk aus Mitbewerbern. Statt gegeneinander zu arbeiten, arbeiten wir lieber miteinander“, sagt Stapfer – und davon profitieren am Ende alle.

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Thomas Fischer, Dennis Haan, Oliver Stapfer
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„In einer Branche wie der unseren wäre der Stillstand tödlich. Nur Innovation lässt uns überleben.“


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