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KSM Castings Group GmbH

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Weitere Branchen: Metallverarbeitung
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Cheruskerring 38 31137 Hildesheim
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1905
KSM Castings Group GmbH

Expertise aus einem Guss


Ob Fahrwerk, Motor oder Getriebe – in einem Auto sind zahlreiche Leichtmetallbauteile eingebaut. Einer der Zulieferer von Leichtmetallgussprodukten ist die KSM Castings Group GmbH, die sich zudem als Entwicklungspartner für ihre Kunden aus der Automobilindustrie sieht. Dank der Innovationserfolge der zwei Entwicklungsabteilungen für Produkte, Verfahren und Material, ist diese Firma mit weltweit 3.290 Mitarbeitern technologieführend in der Branche. Hierzu trägt auch die Einbindung der Entwickler ins Marketing bei.

Dass ein Gussteilexperte selbst Materialien entwickelt, ist ungewöhnlich – und hat KSM Castings eine wichtige Innovation beschert: eine hochfeste Legierung, die die Fertigung von Bauteilen ermöglicht, die man bisher nur im teureren und aufwändigeren Schmiedeverfahren herstellen konnte. „Das eröffnet uns ein ganz neues Produktspektrum“, betont Dr. Stefan Geisler aus dem Innovationsmanagement. Und erste Einsatzgebiete für die Legierung namens TENSAL gibt es bereits: In Deutschland startet die Serienproduktion in diesem Jahr und auch in den USA konnte bereits ein Neuauftrag gebucht werden.

Workshops für die Zukunft

TENSAL ist auf Eigeninitiative des Unternehmens entstanden, andere Neuerungen entwickelt und erarbeitet man gemeinsam mit Kunden – Schritt für Schritt. Auch werfen die Gussteilzulieferer gemeinsam mit ihren Kunden regelmäßig einen Blick in die Zukunft: In Workshops mit dem globalen KSM-Team und Spezialisten aus den Kundenunternehmen werden künftige Anforderungen prognostiziert und Möglichkeiten zu Themen wie etwa E-Mobilität besprochen. Weitere Anregungen entstehen im Netzwerk mit externen Partnern. So arbeitet man in der Forschung mit Universitäten und Instituten zusammen, aber auch mit Entwicklungspartnern aus etwa der Stahl-, Kunststoff- und Aluminiumbranche.

Entwickler im Marketing

Bei der Vermarktung der neuen Produkte arbeitet die Marketingleiterin mit internen Marketingteams aus verschiedenen Abteilungen zusammen. Das Besondere an diesen Teams: Auch Mitarbeiter der beiden Entwicklungsabteilungen gehören ihnen an. So kann man schon früh absprechen, wie man Neuerungen am besten vermarkten kann – etwa auf Messen, in Fachzeitschriften oder bei Kundenbesuchen. Auf diese Weise finden der Zulieferer und der Kunde stets auf vielen Wegen zusammen.

Bild von Markus W. Kloke, Franz Friedrich Butz, Christoph Salentin
Markus W. Kloke, Franz Friedrich Butz, Christoph Salentin
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„Um im internationalen Wettbewerb zu bestehen, sind Innovationen bei Produkten und Prozessen eine Grundvoraussetzung. So sind und bleiben wir am Standort Deutschland wettbewerbsfähig und setzen uns global vom Wettbewerb ab“


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