Krallmann Gruppe
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Krallmann Gruppe

Icon für Chemie/Kunststoff Chemie/Kunststoff
Weitere Branchen: Metallverarbeitung
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Siemensstraße 24 32120 Hiddenhausen
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149
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Krallmann 2.0


Partikelschaum-Verbund-Spritzgießen oder integriertes Metall-Kunststoff- Spritzgießen sagt Ihnen nichts? Sollte es aber, denn diese innovativen Verfahren werden künftig die Herstellung vieler Alltagsartikel prägen. Entwickelt haben sie die Spezialisten der Krallmann Gruppe, die sich mit dem Spritzgießen komplexer Kunststoffe befassen. Vor allem der Trend zu Produkten, bei denen Thermoplaste mit anderen Werkstoffen kombiniert werden, macht die Kooperation mit der Kundschaft, aber auch mit anderen Herstellern unerlässlich.

„Krallmann 2.0“ nennt der Geschäftsführer Ingo Brexeler diese Innovationsstrategie. Die Erarbeitung neuer Ideen sei deshalb nicht die „separierte Aufgabe einer speziellen Abteilung“, sondern eine ständige Herausforderung für das gesamte Unternehmen. Die zunehmend komplexer werdenden Anwendungsfelder von Kunststofferzeugnissen, etwa im Fahrzeugbau oder bei elektronischen Bauteilen, machen für diesen Mittelständler die Kooperation mit Kunden und Branchenpartnern unverzichtbar. Der Kunde erhält dabei die auf ihn zugeschnittene Leistung: ein komplexes Werkzeug, ein fertiges Kunststoffteil oder aber eine hochintegrierte Fertigungszelle zur Produktion.

Performance durch Netzwerke

„Mit unseren 149 Beschäftigten verfügen wir nicht über das vollständige komplexe Know-how, um allen Anforderungen in Sachen Innovation entsprechen zu können“, sagt Ingo Brexeler, daher setzt man auf Netzwerke und den Aufbau von Partnerschaften. Partner und Kunden sind von Anfang an in die Entwicklungsteams der Gruppe integriert. Das ist wesentlich für den Projekterfolg. Auch Branchenexperten und Hochschulen werden fallweise einbezogen. Brexeler erläutert das am Beispiel eines von Krallman entwickelten neuartigen Metall-Spritzaggregats: Das ermöglicht es im Spritzgießprozess, elektrisch leitende Metallschmelzen mit Kunststoffbauteilen zu kombinieren. Dessen „erwartete Performance“ habe sich nur durch die Zusammenarbeit mehrerer, auch branchenfremder Hersteller entfalten können.

Innovationen live

Um den Kunden die Vorzüge neuer Verfahren anschaulich demonstrieren zu können, hat Krallmann eigens ein Kundenzentrum eingerichtet: In dessen Technikum können Besucher sich „live“ an Innovationsprozessen beteiligen. Und wie sieht jetzt ein konkretes Ergebnis der Krallmannschen Entwicklungskompetenz aus? Nun, wie wäre es mit einem Schutzhelm mit integriertem Navigationssystem? Dafür hat dieses Unternehmen nämlich ein innovatives einstufiges Herstellungsverfahren entwickelt. Um nur ein Anwendungsbeispiel zu nennen …

Bild von Ingo Brexeler
Ingo Brexeler
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„Wir sehen in Veränderungen die Chance, unsere Technologien weiterzuentwickeln und sie noch besser zu vermarkten.“


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