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iwis Gruppe

Zuverlässig in Bewegung bleiben


Weltbewegend – das sind die Präzisionsketten der iwis Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes. Sie übernehmen zentrale Aufgaben beim Antrieb und bei der Steuerung von Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen. Dieser Technologieführer bei Kettenlösungen ist mit weltweit 1.370 Mitarbeitern auch selbst so aktiv und vorwärtsstrebend wie seine Produkte: Mit einer gelungenen Mischung aus Kreativität und klar strukturierten Prozessen verwandelt das Team der Unternehmensgruppe immer wieder bahnbrechende Ideen in erfolgreiche Lösungen.

„Die Kunst ist es schlicht, eine Idee zu haben“, sagt Johannes Winklhofer, der dieses 1916 gegründete Unternehmen in der vierten Generation leitet. Deswegen startet ein Innovationsprozess bei iwis mit einem Kreativ-Workshop. In dem stellen sich Mitarbeiter gemeinsam mit Kunden oder Lieferanten einer konkreten Aufgabe – Tools wie der „morphologische Kasten“ oder die sogenannte FMEA-Methode helfen Ideen auf die Sprünge, wie der für „iwis-CCM“: Das intelligente Überwachungssystem misst die Verschleißlängung von Ketten im laufenden Betrieb und warnt das Personal frühzeitig, falls ein Austausch erforderlich wird. Dadurch kann man Stillstandszeiten und finanzielle Verluste durch Produktionsausfälle reduzieren.

Roadmap mit Meilensteinen

Die Strategie von iwis orientiert sich am Markt: Wie sieht ein Verbrennungsmotor in 20 Jahren aus? Das ist eine Kernfrage, aus deren Antwort sich eine Produkt-Roadmap mit Meilensteinen ableitet. Jährlich sind parallel 40 Projekte in der Entwicklung. Die durchlaufen einen klar definierten, fünfstufigen Quality-Gate-Prozess, in den alle Unternehmensfelder involviert sind – wenn auch nicht immer gleichzeitig.

Effektiv und langlebig

„What is the next big thing?“, Winklhofer hält es wie einst Steve Jobs und sucht gezielt nach radikalen Ideen. Das gelang ihm, als er die Beschichtung von täglich neun Millionen Kettenbolzen in seinem Werk effektiver gestalten wollte: Mutig traf er eine ungewisse unternehmerische Entscheidung, investierte vier Millionen Euro und baute den Prototyp einer Durchlaufanlage. Damit revolutionierte iwis den seit 80 Jahren etablierten Vakuumprozess. Mittlerweile fertigt das Unternehmen diese Anlagen ausschließlich für die eigene Produktion, in Serie – und lässt seine Wettbewerber hinter sich. Denn die Tritan-Beschichtung der Anlagen ist effektiver und führt zu einem geringeren Verschleiß der Steuerketten. Auf diese Weise bleiben moderne Motoren und die Unternehmensgruppe zuverlässig länger in Bewegung.

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Die Geschäftsführung
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„Wir wollen mehr als nur unsere Präzisions-ketten bewegen – und sind dazu auf dem richtigen Weg.“


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