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Wandel der Kultur


Sehr gezielt dreht die Ipsen Pharma GmbH an den entscheidenden Stellschrauben für ihren Innovationserfolg. Alle Maßnahmen basieren auf der Formel: die richtige Strategie plus die richtigen Mitarbeiter plus die richtige Kultur. In der Summe zahlt das ein auf die unternehmerische Vision „Own the disease“. Die bedeutet, dass man sich auf einige seltene Erkrankungsgebiete spezialisiert, um in diesen Nischenmärkten der führende Experte zu sein.


Weltweit verfolgt die international tätige Ipsen-Gruppe die Vision „Own the disease“. Der Mutterkonzern komplettiert durch Einkäufe, Weiterentwicklungen und erweiterte Zulassungen kontinuierlich das Produktportfolio, um optimalerweise alle Segmente der medizinischen Indikationsgebiete von Ipsen abzudecken: von der Diagnostik über das Therapiemonitoring bis zur medikamentösen Therapie. An den nationalen Standorten arbeitet man ebenfalls an der Realisierung dieser Vision – bei dieser deutschen Vermarktungs- und Vertriebstochter in Ettlingen etwa mit interdisziplinären Multifunktionalteams. Solche heterogenen Gruppen sind kreativer und um mögliche Spannungen zu vermeiden, schult man die Mitarbeiter intensiv, damit sie von der unterschiedlichen Expertise, Fokussierung und dem „Anderssein“ der Kollegen profitieren. Wie positiv sich das auf die Zusammenarbeit auswirkt, beweisen die innovativen Leistungen dieser Teams.

Neue Kommunikationstools

„Klarheit und Transparenz ist essentiell für das erfolgreiche Miteinander“, sagt der medizinische Direktor des Unternehmens, Dr. Martin Gerwe. Deswegen wurden die Kommunikationstools deutlich erweitert, beispielsweise um ein firmeneigenes Social Network. Zu mehr Effizienz hat auch eine Soll-Ist-Analyse von Geschäftsprozessen geführt. „Wir konnten damit die Komplexität interner Abläufe verringern, wodurch wir wesentlich schneller geworden sind“, sagt Dr. Gerwe.

Initiative für Pilotprojekte

Um die „Own the disease“-Ambition voranzutreiben, verbessert man bei Ipsen nicht nur die Prozesse, sondern entwickelt auch die Firmenkultur weiter. Dazu gehört „NeWays“, eine 2015 begonnene Initiative, die in Pilotprojekten sehr erfolgreich neue Felder mit Innovationspotenzial identifiziert. „Ein sehr motivierendes Erlebnis, das unsere bis dato eher zögerliche Kultur in eine nach vorne strebende Kultur verändert hat“, resümiert Dr. Martin Gerwe. Diese Initiative wird jetzt auch firmenübergreifend implementiert – als weitere vielversprechende Stellschraube für die Zukunft.

Bild von Joachim Koops
Joachim Koops
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„Innovation hängt nicht vom Geld ab, sondern von den Mitarbeitern, der Führung und der Kultur.“


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