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IT/E-Commerce
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Mainzer Straße 13 63110 Rodgau

Get interactive!


Bei interaktiven Touchscreens reicht es nicht, den Finger am Puls der Zeit zu haben: Wer in diesem hart umkämpften Markt am deutschen Standort bestehen will, muss mit einfallsreichen Sonderlösungen seinen Wettbewerbern mindestens einen Schritt voraus sein. Das gelingt dem Top-Management der Interactive Displays GmbH, indem es Theorie und Praxis geschickt miteinander verbindet. Dies regt zu Produktinnovationen an, die Maßstäbe in der Branche setzen.

Ein Tipp mit dem Finger, ein Wisch über den Bildschirm: Es reicht eine Handbewegung, um moderne Computer über die feinfühligen Bildschirmoberflächen zu bedienen. Was für den Nutzer so einfach aussieht, basiert auf einer ausgeklügelten Technik. Und die wird umso diffiziler, je individueller die Touch-Technologie sein soll. Besonderheiten sind echte Herausforderungen: etwa interaktive Wände mit bis zu 25 Metern Länge, Touchlösungen für den Fahrzeugprototypenbau führender deutscher Automobilhersteller oder interaktive Schaufenster.

Umfassendes Gesamtbild

Um Innovationen zu generieren, beschäftigten sich Frank und Dr. Barbara Lamprecht, das Geschäftsführerteam von Interactive Displays, intensiv mit zukunftsweisenden Technologien, vor allem auf dem Gebiet der Sensortechnik. Einblick in die aktuelle Forschung erhalten sie durch den fachlichen Austausch, den sie regelmäßig mit ihren früheren Professoren und Kollegen am Informatiklehrstuhl der Universität Karlsruhe pflegen. Ergänzend hinzu kommt eine enge Kooperation mit innovativen Zulieferern, in der es um konkrete Fragen der Realisierung geht. „Diese Kombination aus Wissenschaft und Praxis ist eine gute Mischung. Beide Informationsquellen zusammen liefern uns ein umfassendes Gesamtbild, das uns hilft, die Trends von morgenaufzuspüren“, sagt Frank Lamprecht, der in der Geschäftsleitung für den Vertrieb zuständig ist.

Von Passanten bedienbar

Intelligente Sensortechnik war auch die Voraussetzung für „StoreFront- Control“. Diese Weltneuheit macht jedes Schaufenster interaktiv. Bisher war das bei Wärmeschutzoder Mehrfachverglasungen schwierig und oft mit hohem baulichen Aufwand verbunden. Die neuartige Lösung funktioniert mühelos: Nur eine Leiste mit sechs Sensorfeldern wird von innen an der Scheibe fixiert. Ein damit verbundener Bildschirm stellt Informationen, Firmenpräsentationen oder sonstige Inhalte bereit. Passanten bietet das ein interessantes Erlebnis beim Einkaufsbummel, denn sie können den Bildschirm von außen über die Schaufensterscheibe bedienen – einfach per Fingertipp oder mit einem Wisch.

Frank und Dr. Barbara Lamprecht
Geschäftsführer

„Wir sind leidenschaftlich neugierig.“


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