Gebr. Schwarz GmbH
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Gebr. Schwarz GmbH

Chemie/Kunststoff
Adresse
Zepfenhaner Straße 35 78628 Rottweil-Neukirch
Beschäftigte
203

Vom Auftragsfertiger zum Lösungsanbieter


Manchmal muss sich ein Unter­nehmen einfach neu erfinden. Bei der Gebrüder Schwarz GmbH war das zwischen 2012 und 2013 der Fall: Dieses Unternehmen änderte seine Strategie und wandelte sich vom Auftragsfertiger zum echten Lösungs­anbieter. Gleichzeitig führte die Geschäftsführung Methoden des Lean Management und des Kaizen ein, um auch künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein mutiger Schritt – initiiert von einem innovationsorien­tierten Top­-Management, das seither auch das Innovationsmarke­ting deutlich ausgebaut hat.

Mehrwert bieten, Prozesse erforschen und kombinieren, interessanter werden für den Markt. Diese strategischen Ziele bildeten die Grundlage für den Neustart dieses Rottweiler Familienunternehmens. Seit 2013 verfügt es über neue Abläufe und eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Ein Strategiewechsel, den die beiden Geschäftsführer Uwe Schwarz und Jens Roth initiiert haben und der mittlerweile Früchte trägt: Seither schafft ihr Unternehmen Produktinnovationen, vor allem auf den Gebieten intelligente Oberflächen, Biokunststoffe und Leichtbau. Zudem ist es zum Problemlöser für seine Kunden geworden, denn für die führt es Berechnungen, Simulationen und Produktverbesserungen durch.

Technologietag mit den Kunden

Neuerungen, egal wie aufregend sie sind, helfen nur dann weiter, wenn die Welt auch davon erfährt. Aus dem Grund lud das Unternehmen 2015 ausgewählte Kunden zu einem Technologietag ein, auf dem Themen wie „Rapid Prototyping mittels 3-D-Druck“, „alternative Rohstoffe“, „Metallsubstitution durch Kunststoffe“ und „die Gestaltung von Multi-Touch-Oberflächen“ präsentiert und diskutiert wurden. „Wir haben unsere Projekte vorgestellt und mit unseren Kunden besprochen, was sie davon gebrauchen können, damit wir unsere Prozessweitereinwicklung daran ausrichten können“, erläutert der Geschäftsführer Jens Roth.

Trendanalysen geben Impulse

Wer innovativ sein will, der muss sich heute schon mit Trends und Entwicklungen befassen, die unsere Welt in zehn oder zwanzig Jahren prägen werden. Das Top-Management des Unternehmens studiert deshalb regelmäßig ausgewählte Trendanalysen und erhält daraus wertvolle Impulse. „Wir befassen uns damit, wie die Welt 2020 oder 2030 aussehen wird und versuchen, darin Aspekte zu erkennen, die sich in der Kunststofftechnik verwirklichen lassen“, erläutert Roth. Angeregt von diesen Trendanalysen hat er zwei 3-D-Drucker gekauft. Die helfen nun dabei, den Kunden passgenaue Lösungen anzubieten.

Jens Roth, Uwe Schwarz
Geschäftsführer

„Wir setzen auf innovative Systemlösungen, die wir an den Kundenbedürfnissen und den Anforderungen der Märkte ausrichten.“


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