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FUTRON GmbH

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Elisabethstraße 29 08491 Netzschkau
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21
FUTRON GmbH

Eine Frage der Temperatur


Nicht nur im Lebensmittelhandel spielt die richtige Temperatur eine entscheidende Rolle: Eine effektive und vor allem nachhaltige Klima- und Kältetechnik ist heute in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen unverzichtbar – Tendenz steigend. Maßgeschneiderte Lösungen dafür entwickelt die FUTRON GmbH. Dieses Unternehmen aus dem sächsischen Netzschkau setzt bei seinen Produkten auf eine Verbindung aus wirtschaftlicher Effizienz und ökologischer Nachhaltigkeit. Sein Erfolg kann sich sehen lassen.

FUTRON zählt heute zu den Branchenvorreitern in der Kältetechnik. Das führt die Geschäftsführerin Ramona Spörl-Fuhrmann vor allem darauf zurück, dass man von Beginn an auf natürliche Kältemittel wie beispielsweise Propan gebaut hat. „Propan besitzt ökologisch und energetisch hervorragende Eigenschaften“, sagt Spörl-Fuhrmann. Dadurch werden die Emissionen und der Energieverbrauch erheblich reduziert – Anforderungen, die der Gesetzgeber heute für viele Einsatzgebiete stellt.

Mit Baugruppen zum Erfolg

Wegweisend für diesen Innovationserfolg war die Entwicklung eines Baugruppensystems, das die Montage der Kälteanlagen erleichtert und einzelne Module kombinierbar macht. Dazu mussten auch die Produktionsabläufe weiterentwickelt werden. Hatte man anfänglich vorgefertigte Teile montiert, konstruieren und produzieren die 21 Mitarbeiter heute die Komponenten selbst: „Das macht die Produktion weniger zeitaufwendig, hat aber auch zu Qualitätsvorteilen geführt, zum Beispiel durch die Minimierung von Schweißnähten und Übergängen“, erläutert Spörl-Fuhrmann. Rund 80 % des Gesamtumsatzes hat man in den letzten zwei Jahren mit dem Verkauf dieser Anlagen erzielt.

Unkonventionelle Ideen gefragt

Gerade in einem Unternehmen, das sich mit wachsenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit konfrontiert sieht, ist ein innovationsförderndes Klima gefragt: Bei FUTRON haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit, Vorschläge einzubringen. „Wir legen großen Wert auf Teamarbeit, damit wir themenübergreifend Vorschläge generieren können“, sagt Spörl-Fuhrmann. Daraus resultierende Einsparungen gibt die Führung teilweise an die jeweiligen Mitarbeiter weiter: „Unkonventionelle Ideen sind ein Bestandteil unseres Unternehmens und tragen zu seinem Erfolg bei“, erklärt die Geschäftsführerin. „Wir wollen, dass das auch in Zukunft so bleibt.“ Dass man im vergangenen Jahr knapp zwei Drittel der zahlreich eingegangenen Vorschläge realisiert hat, sollte sie beruhigen.

Bild von Ramona Spörl-Fuhrmann
Ramona Spörl-Fuhrmann
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„Jeder Mitarbeiter ist angehalten, innovative Ideen einzubringen und profitiert auch davon.“


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