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Berger Gruppe/Berger-Seidle/Berger-Lacke

Icon für Chemie/Kunststoff Chemie/Kunststoff
Weitere Branchen: Baugewerbe/Handwerk | Holzindustrie/-verarbeitung
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Dynamik macht stark


Schneller, effizienter, schlanker: 2013 hat das Top-Management der Berger Gruppe die Innovationsstrategie des Unternehmens mit der Implementierung einer Holding- Struktur grundlegend neu ausgerichtet. Dieser Hersteller von Industrielacken, Parkettlacken, Spezialfarben, -lacken, -klebstoffen und weiteren chemischen Spezialprodukten zur Beschichtung von Holz- oder Korkfußböden operiert seitdem mit drei eigenständigen Tochtergesellschaften – von denen zwei ausschließlich für die Entwicklung und den Vertrieb für die jeweiligen Spezialsegmente zuständig sind.

„Wir haben thematisch konsequent aufgeräumt, die einzelnen Kompetenzen den neuen Einheiten zugewiesen und eine schlanke Hierarchie mit nur drei Ebenen errichtet“, erklärt der Geschäftsführer Thomas M. Adam die Umstrukturierung seines weltweit tätigen Familienunternehmens. Darüber hinaus fördert die neue Gruppenstruktur die eigenständige Entwicklung der Töchter Berger-Seidle und Berger-Lacke – und deren gezielte Erfolgskontrolle. Das 1926 gegründete Unternehmen leitet er gemeinsam mit seinem Sohn Markus M. Adam.

Schnelle Abläufe

Mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit wenden diese beiden Inhaber für Innovationen auf. Das bedeutet in der Praxis, dass sie oft nicht im Chefsessel sitzen und stattdessen im Labor, in der Entwicklung und in der Produktion anzutreffen sind. So erfahren sie unmittelbar am Ort des Geschehens, auf welchen Gebieten man zum Beispiel einen neuen Lack anwenden kann oder in welchem Stadium sich ein Innovationsprojekt befindet. Da das Top-Management praxisnah eingebunden ist, laufen die internen Prozesse auf allen Ebenen schneller und auch konsequenter ab. „Indem wir die Fäden direkt in der Hand halten, entsteht in den Prozessen eine hohe Dynamik, die uns stark macht“, erklärt Adam.

Herausragend motiviert

Ein innovationsförderndes Management ist für die Geschäftsführung dieser Gruppe jedoch auch gleichbedeutend mit der Bereitschaft, den Innovationsteams weite Freiräume und ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Verantwortung zu übertragen. „Denn selbst das beste Top-Management läuft ins Leere, wenn die Teams nicht motiviert und engagiert sind“, erläutert Adam. Will heißen: animieren und steuern ja, aber auf einer eigendynamischen und motivierenden Basis. Denn unterm Strich entscheidet die Leistung der gesamten Organisation, ob sie schneller, effizienter und schlanker werden kann.

Bild von Thomas M. und Markus M. Adam
Thomas M. und Markus M. Adam
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„Wir haben sehr heterogene Teams, die Probleme eigenständig lösen und in all ihren Facetten überdurchschnittlich gut sind.“


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