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Neue Wege findet man oft über Irrwege


Fehler sind ein Bestandteil von Innovationen und gehören auf allen Ebenen zum Geschäft dazu. Das weiß auch die Geschäftsleitung der BASELABS GmbH. Sie hat eine vorbildliche Fehlerkultur etabliert, die dazu ermuntert, bewusst Risiken einzugehen und sich dabei nicht von Misserfolgen entmutigen zu lassen. Hinter diesem Credo steht die Überzeugung, dass die Mitarbeiter das größte Innovationspotenzial dieses Softwareanbieters für automatisierte Fahrzeuge darstellen.

„Wir fordern alle Mitarbeiter perma­nent dazu auf, neue Wege zu gehen und dabei Fehlschläge in Kauf zu nehmen“, betont der Geschäftsführer Dr. Robin Schubert. Dieser Auffor­derung folgen die Chemnitzer Soft­wareexperten gern. Wissen sie doch, dass auch die Geschäftsleitung und das Top-Management zu eigenen Fehlentscheidungen stehen und über Anpassungen an Strategien offen informieren. Auf diese Weise demons­triert die Führungsebene zugleich, dass es bei BASELABS keine „heiligen Kühe“ gibt – dass man bisherige Pro­zesse und Überzeugungen also ständig in Frage stellen darf und soll.

Vergangenes reflektieren

Das Thema „Risikobereitschaft und Fehlerkultur“ wird bei diesem 2012 gegründeten Unternehmen in erster Linie durch eine intensive Kommunikation gesteuert. Zum Bei­spiel in Form regelmäßiger Retro­spektiven“: Bei diesen Treffen liegt der Fokus darauf, wie man Fehler­wiederholungen vermeiden und Vor­kehrungen zur Verbesserung treffen kann. Dieser regelmäßig tagende Kreis besteht aus fest definierten Teilnehmern, die jeweils die vergan­gene Periode reflektieren. Zu Beginn sammeln sie relevante Ergebnisse dieses Zeitraums, bevor jeder sich dazu äußert, was gut gelaufen ist und was man verbessern kann. In der anschließenden und entscheidenden Runde leiten die Teilnehmer aus den Ergebnissen Maßnahmen ab, die bis zur nächsten Retrospektive zu rea­lisieren sind. „Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich diese Kultur sehr schnell auf das gesamte Unterneh­men überträgt“, sagt Dr. Schubert.

Teamkommunikation verbessern

Damit gibt sich der Geschäftsführer jedoch nicht zufrieden. Vielmehr setzt er zusätzlich auf gezielte Trai­nings und Coachings zu den Themen Teamkommunikation, Führung und Konfliktlösung. Damit ist sicher­ gestellt, dass alle Mitarbeiter ein Handwerkszeug zur Kommunikation erhalten, mit dem sie Feedback offen und wertschätzend formulieren können – und nicht vergessen, dass Fehler auf allen Ebenen ein Bestand­ teil von Innovationen sind.

Bild von Dr. Robin Schubert
Dr. Robin Schubert
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„Wir haben die Selbstreflektion und die Initiierung von Veränderungen tief in unserer Unternehmenskultur verankert.“


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