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A. Eberle GmbH & Co. KG

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Frankenstraße 160 90461 Nürnberg
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75
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Keine Chance dem Blackout


Ursprünglich als Entwicklungs- und Fertigungsdienstleister für Elektronikunternehmen gegründet, ist die A. Eberle GmbH & Co. KG aus Nürnberg seit 1995 mit eigenen Produkten weltweit aktiv: etwa mit Spannungsreglern für Transformatoren mit Stufenschaltern oder Geräten, die die Spannungsqualität erfassen. In diesem Unternehmen stoßen gleich zwei Innovationsmanager permanent auch radikale Prozesse an. Daraus resultieren etliche erfolgreiche Produkte und neuerdings auch Geschäftsmodelle.

Die Energiewende mit dem zentralen Schlüsselthema Versorgungssicherheit braucht neue Lösungen und kluge Köpfe, die daran arbeiten. Bei A. Eberle sind rund 75 solcher Profis zu finden, die Hälfte davon Ingenieure. Was diese Hightech-Schmiede aus Franken verlässt, kommt bei Energieversorgern und Industriefirmen mit eigener Energieversorgung zum Einsatz. Beispiele gefällig? Ein weltweit einzigartiges System zur Blackout-Früherkennung, ein Erdschlussortungsgerät namens EOR-3D mit marktführenden Algorithmen zur Fehlererkennung in Stromnetzen oder das „PQI-DA smart“, ein leistungsfähiges und preisgünstiges Messgerät für die Qualität der Spannung.

Neuartige Geschäftsmodelle

Dank seiner Produktinnovationen gelang diesem Unternehmen bereits eine breite Marktdurchdringung auch im Ausland. „Derzeit zielen wir zudem auf neuartige Businessmodelle ab“, erzählt der Geschäftsführer Harald Straußberger. So prüft man etwa, inwiefern ein SAAS-Modell Kosten spart. Bei diesem Modell wird die Software und die IT-Infrastruktur eines Unternehmens von einem externen IT-Dienstleister betrieben. Stets zeichnet alle Innovationen von A. Eberle ihre hohe Funktionalität aus – und die Anpassungsfähigkeit an spezifische Anforderungen der Kunden.

Zwei Innovationsmanager

Das gelingt auch dank des internen Organisationsmodells, in das die zwei Innovationsmanager eingebunden sind: Mehrere Teams übernehmen die Pflege und den Support der Standardprodukte, generieren aber auch regelmäßig Ideen. Deshalb ist jedes Team einem der beiden Innovationsmanager zugeordnet. Die bewerten die Vorschläge, moderieren den Findungsprozess und unterstützen die Teams schon im Frühstadium. „Viele Unternehmen unserer Größe erweitern ihre Produktpalette nur inkrementell“, sagt der Geschäftsführer. „Wenige hingegen engagieren sich wie wir für grundlegende Schrittmacher-Technologien.“

Bild von Till Sybel
Till Sybel
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„Wir verfolgen bewusst auch radikale und deswegen naturgemäß risikoreiche Innovationsprojekte“


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