Unternehmensporträt
AMZ-Marketing GmbH
Unternehmensporträt
Mehr Durchblick auf dem größten Marktplatz
Hohe Werbekosten, strenge Richtlinien und täglicher Konkurrenzdruck: So sieht der Alltag für viele Drittanbieter auf dem Amazon-Marketplace aus. Wer sich hier behaupten will, muss SEO-Optimierung, Werbekampagnen und technische Tücken gleichzeitig bewältigen — eine echte Herausforderung. Die AMZ-Marketing GmbH in Regensburg hat sich seit 2014 genau darauf spezialisiert und übernimmt diesen Kraftakt für die Händler, damit ihnen mehr Zeit fürs Kerngeschäft bleibt.
Entscheidend dafür ist die interne Vorgehensweise namens „AMZ-Method“. Dahinter stehen abteilungsübergreifende Workshops, bei denen E-Commerce-, IT- und Design-Spezialisten ihre Ideen austauschen. Statt auf Einzellösungen zu setzen, hat man wiederkehrende Schritte definiert: Keyword-Recherchen, ansprechende Infografiken und zielgerichtete Werbekampagnen sollen möglichst reibungslos ineinandergreifen. In kleinen Pilotprojekten mit einzelnen Drittanbietern lässt sich gut testen, ob diese Bausteine tatsächlich wirken. Fällt das Feedback positiv aus, wandern neue Ansätze sofort in den regulären Betrieb. So spart der Mittelständler Zeit und kann den Kunden einen klaren Vorteil bieten: mehr Sichtbarkeit ohne ständig neue Koordination.
Das Team von AMZ-Marketing
Zusammenarbeit schafft praxisnahe Innovation
Die Regensburger Agentur beschränkt sich nicht nur auf interne Erkenntnisse: In regelmäßigen Strategiegesprächen sichtet man Marktdaten, um Suchverhalten und Wettbewerb zu analysieren. Zudem werden Impulse externer Dienstleister diskutiert — etwa aus KI-gestützten Werbesystemen oder Fulfillment-Lösungen. Ein Beispiel für eine realisierte Idee ist das „Amazon Conversion Framework“, bei dem unter anderem Psychologieelemente und ausgewählte Keywords kombiniert werden. Für einen Gesundheitsanbieter ließ sich dadurch die Conversion-Rate binnen acht Wochen um fast
Erfolgsmessung als Antrieb
Um Innovationskraft in Umsatzentwicklung zu übersetzen, hat man ein hybrides Vergütungsmodell eingeführt. Dieser Ansatz entstand in internen Diskussionsrunden, als man den wirtschaftlichen Nutzen für Marketplace-Verkäufer enger mit der eigenen Arbeit verknüpfen wollte. Statt reiner Festhonorare gibt es nun einen leistungsabhängigen Anteil. Erste Pilotverträge zeigten, dass beide Seiten davon profitieren: Einige Drittanbieter kletterten von sechsstelligen Umsätzen auf siebenstellige Beträge, indem sie mit AMZ-Marketing zusammenarbeiteten und gemeinsam an Listings und Kampagnen feilten. „Innovation bedeutet für uns, mit offenen Augen durch den Alltag unserer Kunden zu gehen — und daraus Strategien zu entwickeln, die nicht nur funktionieren, sondern begeistern“, sagt der Gründer und Geschäftsführer David Schmidbauer. Er sieht in diesem Boutique-Ansatz die Grundlage für nachhaltige Kooperationen: statt Massenabfertigung ein stetiger Austausch, der immer wieder neue Wege auf dem Amazon-Marketplace eröffnet.