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Teilnahme 1. Wer kann sich bewerben?Sie können sich bei TOP 100 bewerben, wenn Ihr Unternehmen nicht mehr als 5.000 Mitarbeiter hat - ob Ihr Unternehmen im Produktionssektor beheimatet ist oder Dienstleistungen anbietet ist dabei irrelevant. Die Konzentration auf den Mittelstand ist bei uns Programm, denn gerade die kleinen und mittleren Firmen stehen häufig im Schatten der Großunternehmen. Dabei zählen 98 Prozent der Unternehmen zu den KMUs, sie sind der wesentliche Wirtschaftsfaktor in Deutschland, und gerade deshalb möchten wir sie durch TOP 100 ins Gespräch bringen. 2. Nach welchen Kriterien werden die Unternehmen untersucht?In die Riege der TOP 100 gelangen Unternehmen, die besonders innovativ sind. Das bedeutet, dass sie sowohl betriebsintern innovative Strukturen haben (innovationsförderndes Top-Management, gutes Innovationsklima, professionelle Strukturen und Prozesse, innovatives Marketing) als auch erfolgreiche Innovationen auf den Markt bringen. Jedes Jahr werden in drei Größenklassen die innovativsten Bewerber identifiziert. Dabei gibt es gewisse "Normwerte", die Sie in den unterschiedlichen Kategorien erreichen sollten. Ob Sie zu den TOP 100 gehören, hängt außerdem von der Qualität Ihrer Mitbewerber ab. 3. Wie bewerben Sie sich?Mit einem ersten Fragebogen bewerben Sie sich um einen Startplatz im TOP 100-Finale. Auf die Bewerbung folgt die Analyse durch Prof. Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Haben Sie den Sprung ins Finale geschafft, füllen Sie einen zweiten Fragebogen aus. Hier werden die zentralen Aspekte Ihres Innovationsmanagements überprüft. Mitte Februar wissen Sie dann, ob Sie sich zu den innovativsten Mittelständlern zählen dürfen. Anschließend folgen die Unternehmensbesuche, die Jurysitzung mit der Wahl des Innovators des Jahres in jeder der drei Größenklassen, das Versenden des Benchmarkingberichts, das Erstellen des Unternehmensporträts für das TOP 100-Buch sowie die individuelle Pressearbeit für Ihr Unternehmen. Das benötigt, da eines auf das andere folgt und wir Publikationen eng mit Ihnen abstimmen, in etwa 8 Monate. 4. Was passiert, wenn Sie sich nicht für einen Startplatz im Finale qualifizieren?Wenn Sie sich nicht für das TOP 100-Finale qualifizieren, setzen wir Sie darüber in Kenntnis. Es entstehen Ihnen lediglich Kosten in Höhe von 600 Euro zzgl. Mehrwertsteuer. 5. Kann man zusätzliche Unterlagen beifügen?Selbstverständlich können Sie zusätzliche Anlagen beifügen, wenn sie die Antworten auf bestimmte Fragen unterstreichen. Allerdings gilt auch hier Qualität vor Quantität. Damit erleichtern Sie der wissenschaftlichen Leitung das Herausfiltern der relevanten Informationen, die dann in Ihre Bewertung einfließen. Ihrer Bewerbung in Printform können Sie also zusätzliche Dokumente beifügen. Lediglich die genaue Zuordnung von Fragen und Antworten ist wichtig. In der Onlinebewerbung beantworten Sie die Fragen einfach entsprechend ausführlich. Zusätzliches Material können Sie gerne direkt an compamedia schicken, wir leiten es dann an die Wirtschaftsuniversität Wien weiter. 6. Werden die Angaben überprüft?Die Angaben werden stichprobenartig von der wissenschaftlichen Leitung überprüft, beispielsweise durch telefonisches Nachfassen, durch Recherchen und bei den Aspiranten für den Titel "Innovator des Jahres” auch vor Ort. 7. Werden Unternehmen besucht?Besucht werden jene Unternehmen, die in einer der drei Größenklassen auf einem der ersten Plätze liegen. Aus diesem Kreis wird dann später auch der "Innovator des Jahres" in der jeweiligen Größenklasse gewählt. 8. Wie viele Unternehmen bewerben sich?Die Zahl der Bewerber variiert von Jahr zu Jahr. 2007 stellten sich 280 Unternehmen der Herausforderung und schickten den Teilnahmebogen ein. 2008 lag die Zahl der Bewerber bei 342, 2009 bewarben sich 319 Mittelständler. 2010 schließlich waren es 248 Teilnehmer. Und 2011 versuchten 272 Mittelständler den Sprung in die TOP 100-Riege. In der kommenden Runde 2012 können mehr Unternehmen den Sprung in die TOP 100 schaffen. Denn sie können sich in drei Größenklassen bewerben: Größenklasse 1 umfasst Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern. Zu Größenklasse 2 gehören solche mit bis zu 250 Mitarbeiter. In Größenklasse 3 fallen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. Das bedeutet, dass sich künftig bis zu 300 Mittelständler jährlich zu den innovativsten Deutschlands zählen dürfen. 9. Was passiert, wenn Sie es nicht in die Riege der TOP 100 schaffen?Wenn Sie an TOP 100 teilnehmen und den Sprung in die Riege der innovativsten Unternehmen nicht schaffen, können Sie trotzdem zur Preisverleihung kommen und wertvolle Kontakte zu den ausgezeichneten Unternehmen knüpfen. Wir stellen Ihnen 2 Tickets dazu zur Verfügung. Außerdem erhalten Sie ein Exemplar des TOP 100-Buches. Dass Sie sich beworben haben, wird nicht veröffentlicht.
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