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| „Beeindruckende Ergebnisse", meint Studienleiter Franke |
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Antizyklisch handeln
Eine konsequente Ausrichtung auf ihre Innovationstätigkeit ist die zentrale Erfolgsstrategie der TOP 100. Denn, wie Studienleiter Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien formuliert, ist momentan antizyklisches Handeln gefragt. "Wer als Reaktion auf sinkende Nachfrage seine Innovationstätigkeit komplett einstellt, handelt wie ein Landwirt, der angesichts einer schlechten Ernte aufhört zu säen. Das Gegenteil ist richtig: Jetzt muss er die Aussaat intensivieren, denn die nächste Ernte steht kurz bevor."
Erfolg in Zahlen
Unter den diesjährigen TOP 100 sind 54 nationale Marktführer sowie 22 Weltmarktführer. Sie erzielen zwei Drittel ihrer Umsätze mit Innovationen und innovativen Verbesserungen der vergangenen 3 Jahre – bei einem „normalen“ Mittelständler ist es ein Drittel, wie eine Vergleichsstudie der Wiener Forscher belegt. Durchschnittlich 11,6 % des Umsatzes fließen bei den TOP 100 in die Innovationstätigkeit – im letzten Jahr waren es 9,5 %, bei den Mittelständlern aus der Vergleichsstudie sind es 3,1 %. Auch beim sogenannten internen Risikokapital agieren die TOP 100 vorbildlich. Geld, mit dem die Mitarbeiter eigene innovative Ideen verfolgen können, gibt es bei mehr als der Hälfte der TOP 100 und lediglich bei 2 % der „Durchschnittsmittelständler“. |
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