Möller Orthopädie-Schuh-Technik zählt in Deutschland und über die Grenzen des Landes hinaus zu den führenden Unternehmen in der Orthopädieschuhtechnik. |
Möller Orthopädie-Schuh-Technik
Hier steht nichts
auf wackligen Füßen
Für viele Patienten, die etwa nach einem Unfall nicht mehr laufen können, findet die Möller Orthopädie-Schuh-Technik aus Münster eine Lösung. Im Zuge seines Wandels vom Handwerks- zum Dienstleistungsbetrieb hat das Unternehmen ein enges Beziehungsgeflecht geknüpft, in dem es gemeinsam mit Ärzten, Wissenschaftlern und Therapeuten an innovativen Lösungen arbeitet. Mit einer speziellen Neuerung erschließen sich die Münsteraner zunehmend auch den Spitzensport als neuen Kundenkreis.
Orthopädieschuhtechnik hat – das lernt man schnell, wenn man sich mit dem Firmeninhaber Michael Möller unterhält – sehr wenig mit dem klassischen Schuster und sehr viel mit medizinischem Fachwissen und hoch spezialisierter Materialkunde zu tun: Sein Familienunternehmen, 1899 gegründet, arbeitet mit renommierten Ärzten und Wissenschaftlern zusammen. Orthopädieschuhtechniker und Mediziner entwickeln dabei gemeinsam gute Ideen fürs Stehen, Gehen und Laufen. Michael Möller kennt übrigens beide Fachrichtungen bestens und unterrichtet auch an der FH Münster. Netzwerk hilft beim Marketing Dieses interdisziplinäre Netzwerk hat man in den letzten Jahren durch enge Kontakte zu Spitzensportlern und deren Vereinen ergänzt – ganz im Sinne eines effektiven Innovationsmarketings. Die Gelenke, die bei Spitzensportlern besonders belastet werden, sind quasi die Takelage des Körpers, und viele Spitzensportler leiden daher unter muskulären Disbalancen. Dafür hat Möller ein ganzheitliches Programm aus Bewegungsanalysen, Behandlungs- und Trainingskonzepten, Lauftechniken, Einlagen etc. entwickelt, das hilft, die Gelenke zu schonen und lange funktionstüchtig zu erhalten. Natürlich erschließt dieses Angebot, eine Spezialität des Hauses, neue Kundenkreise.
Wissen für mehr Kreativität Der Schlüssel zu Innovationen ist für Michael Möller ein professioneller Umgang aller Beschäftigten mit Informationen. Deshalb hat er den „Talk im Team“ eingeführt, eine wöchentliche Teambesprechung mit allen 35 Mitarbeitern. Die schreiben im Laufe der Woche auf, was ihnen aufgefallen ist, und können ihre Punkte dann mit dem Management besprechen. Außerdem gibt es eine wöchentliche Gesprächsrunde der Meister und Führungskräfte und immer wieder auch Treffs von Spezialisten des Unternehmens, die sich intensiv austauschen. Denn Wissen macht ja bekanntlich erfinderisch. |


