Der Festo Bildungsfonds fördert als erster firmeneigener Bildungsfonds in Deutschland begabte Nachwuchsingenieure und -wissenschaftler in einem exklusiven Netzwerk.

Der Festo Bildungsfonds fördert als erster firmeneigener Bildungsfonds in Deutschland begabte Nachwuchsingenieure und -wissenschaftler in einem exklusiven Netzwerk.

Festo Bildungsfonds

 

Ein Gewinn für alle

Viele Firmen suchen händeringend nach hoch qualifizierten Mitarbeitern. „Handeln statt reden“ ist da die Devise von Prof. Dr. Peter Speck. Mit dem Festo Bildungsfonds hat er eine Institution aufgebaut, die Unternehmen in die Lage versetzt, in wirtschaftlich guten wie in schlechten Zeiten auf hervorragend ausgebildete junge Menschen zurückzugreifen. Neue Ideen strukturiert und prozessorientiert zu realisieren ist eine der vielen Stärken der Organisation aus Esslingen.

 

Man könnte Prof. Dr. Peter Speck als schwäbisches Tüftler-Original bezeichnen – hätte die Sache nicht einen Haken: Er erfindet keine technischen Neuheiten. Viel lieber sorgt er dafür, dass der Markt an Nachwuchstüftlern und -denkern stets ausreichend mit klugen Köpfen versorgt wird. Auf diesem Gebiet ist der Personaler an Einfallsreichtum kaum zu überbieten. Mit kreativen Marketingideen, einem hervorragenden Netzwerk und strukturierten Prozessen verfolgt er ein strategisches Ziel: jungen Menschen ein Ingenieurstudium zu ermöglichen.


Förderung als Generationenvertrag

Der Fonds bietet ihnen finanzielle Unterstützung, fachliche Weiterbildung und ein Netzwerk praxis- und wissenschaftsorientierter Kontakte. Die Förderung ist als Generationenvertrag aufgebaut, da Absolventen aktuell Studierende finanzieren. Zudem geben die Studierenden im Rahmen von Projekten ihr Know-how an die nächste Generation weiter.

 

Marketing in der Cafeteria

Kurze Reaktionszeiten nach dem Motto „Gestern ist besser als heute“ sind ein Grund für den Erfolg des Bildungsfonds. Denn Zögern und Zaudern ist Specks Sache nicht. Ideen werden somit nicht wochenlang geprüft, sondern möglichst schnell verwirklicht – natürlich ohne Qualitätsverlust und ohne die Gesamtstrategie und die Erfolgskontrolle aus den Augen zu verlieren. Ein Beispiel für eine solche Idee ist die Sache mit den Kaffeebechern: Auf die Frage, wo man an Studierende herankomme, um den Bildungsfonds bekannt zu machen, war die Antwort schnell gefunden: in der Uni-Cafeteria. Flugs ließ man Kaffeebecher mit den Kernaussagen des Bildungsfonds bedrucken, inklusive Internetadresse zwecks Erfolgsmessung anhand der Klickraten. Zur Co-Finanzierung fand man einen Partner, dessen Werbung die andere Hälfte des Pappbechers ziert. Verläuft die Promotion auf dem Testmarkt gut, steht einer Ausweitung auf andere Hochschulen nichts im Weg. „Bei Aktionen wie dieser liegt die Time-to-Market-Zeit weit unter zwei Monaten“, erklärt Prof. Speck – und erbringt damit den Beweis für sein Motto „Handeln statt reden“.

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