decor metall GmbH

 

Neues im Showroom

Ob ganze Shopkonzepte oder einzelne Displays – wenn es um Ladenbau und die Präsentation von Waren geht, kennen sich die Experten der decor metall GmbH bestens aus. Innovation findet dabei auf mehreren Ebenen statt: Der Kunde will individuelle und innovative Lösungen, neue Techniken und Materialien bedingen Veränderungen, und auch die interne Organisation will stetig verbessert werden. Auf allen drei Gebieten kommen gut durchdachte Innovationsprozesse zum Einsatz.

 

Auch wenn man bei decor metall mit Systembauteilen arbeitet, ist jede Shoplösung ein Unikat. „In einem Ladengeschäft spielen viele Details eine Rolle: vom Corporate Design über die Markenpräsentation bis zur Erlebniswelt, die für den Kunden geschaffen werden soll“, erklärt Wolfgang von Hagen, Vertriebsleiter und Geschäftsführungsmitglied. Daher wird der Kunde von Anfang an eng in den Innovationsprozess einbezogen. Als Erstes tritt der „CreativPool“ auf den Plan: Eine Gruppe von Designern und Architekten entwickelt Konzepte, und auch die Konstrukteure werden frühzeitig hinzugezogen, um die Machbarkeit sicherzustellen. Es werden Muster gebaut und unter Umständen in Testmärkten eingesetzt, wo auch schon mal Probekunden mit Eyetrackern, also Geräten zur Analyse der Blickbewegungen, ausgestattet werden. Ist alles zur Zufriedenheit des Auftraggebers, werden die Konzepte umgesetzt.

 

Auf der Suche nach neuen Trends

Für Produktneuerungen gibt es ein abteilungsübergreifendes Gremium, das Trendforschung betreibt: Vertreter des Produktmanagements, der Kreativabteilung und der Geschäftsführung besprechen regelmäßig neue Ideen. Anregen lassen sie sich durch Messebesuche, das Lesen von Fachzeitschriften oder auch den Besuch von trendigen Orten wie London oder Antwerpen mit vielen Flagshipstores. „Aus den neu gewonnenen Ideen entwickeln wir innovative Materialien oder Shopkonzepte“, sagt Wolfgang von Hagen. Die besten Ideen finden Eingang in den Showroom der Firma: Auf einer Etage sind Ladenbeispiele und innovative Einrichtungsmöglichkeiten ausgestellt.


Besser werden mit Six Sigma

Auch Prozessinnovationen werden angestrebt: Täglich trifft man sich an den Whiteboards, wo aktuelle Firmenkennzahlen aushängen. Bei der Verbesserung der internen Prozesse folgt man dem Six-Sigma-Modell, das alle Geschäftsvorgänge mit statistischen Mitteln analysiert und überwacht. „So können wir schnell reagieren“, erklärt der Vertriebsleiter. Innovation ist also Trumpf bei der decor metall GmbH, nicht ohne Grund lautet ihr neuer Claim: „decor metall – the shop innovator“.

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