HFM Modell- und Formenbau GmbH

 

Ressourcen bewusst nutzen

Mit umfangreichen Investitionen hat das Top-Management der HFM Modell- und Formenbau GmbH eine neue Grundlage für künftige Innovationen geschaffen: Dieser Hersteller und Systempartner im Modellbau hat ein unternehmensweites Ressourcenmanagement eingeführt. Zudem ermöglichen ein neuer Maschinenpark und größere Produktionsflächen ein weiteres Fertigungsspektrum. Einen wichtigen Beitrag zum guten Innovationsklima leistet das frisch eingeführte „Chancenblatt“, auf dem die Mitarbeiter ihre Ideen verzeichnen.

 

„Innovationen sind im Modellbau von großer Bedeutung. Um unser Potenzial in dieser Hinsicht voll zu nutzen, brauchen wir verlässliche Daten für eine gründliche Kalkulation, Materialsteuerung und Vertriebsauswertung“, erklärt der Unternehmensgründer und Geschäftsführer Horst Fularczyk. Deswegen hat die Geschäftsleitung in ein modernes SAP-System investiert, das unternehmensweit alle relevanten Daten verwaltet. Diese Neueinführung zahlt sich aus: Schon nach einem Jahr wurde ein deutliches Umsatzplus verzeichnet.

 

Energiesparende Fertigung

Von den umfassenden Investitionen profitiert auch das Tochterunternehmen Schnetz Formenbau, das man 2013 übernommen hat. Da die Produktion dieser Firma nicht mehr zeitgemäß war, entschied die Geschäftsleitung sich für den Ausbau ihrer Produktionsfläche und die Erweiterung des Maschinenparks um die neuesten Fertigungstechnologien. Die neue Produktionshalle ist sehr energieeffizient, da viel Licht von außen einfällt und die Energie aus einer Biogasanlage kommt. Mit den neuen Maschinen erreicht das Unternehmen eine um 80 % verbesserte Energieausnutzung.


Chancen auf einem Blatt

Zudem hat man bei HFM das „Chancenblatt“ eingeführt. Damit fördert man maßgeblich ein positives Innovationsklima im Haus: „Die Mitarbeiter notieren darauf deutlich mehr Vorschläge, als wir erwartet haben“, erläutert der kaufmännische Leiter Michael Schmid. Seine Abteilung wertet die „Chancenblätter“ aus und prüft die Ideen auf ihre Machbarkeit. Geht es dabei um die Optimierung der Fertigung, nimmt man die Vorschläge der Mitarbeiter besonders ernst: Man stellt gegebenenfalls die Maschinen um oder schafft spezielle Handwerkzeuge an. Fularczyk erklärt: „Dank unserer engagierten Mitarbeiter, der erweiterten Produktion und unseres Ressourcenmanagements sind wir bestens aufgestellt und können so für unsere Kunden weiterhin innovativ sein.“

 


 

 

„Wir wollen zu den Besten gehören. Daher ermutigen wir unsere Mitarbeiter, Fehler zu machen und daraus zu lernen.“

 

Horst Fularczyk, Geschäftsführer

 


 

 

HFM Modell- und Formenbau GmbH

 

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88356 Ostrach-Kalkreute

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E-Mail

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Beschäftigte (D)

55

 

Branche(n)

Automobilzulieferer/Fahrzeugbau