Ganzheitliche Lösungen für höchste Ansprüche

Ganzheitliche Lösungen für höchste Ansprüche

KEMMLIT-Bauelemente GmbH

 

Gemeinsam stetig besser werden

Ein Mittelständler, der grundsätzlich kundenindividuell plant und fertigt, ist ab einer bestimmten Größe auf Kooperationen angewiesen. Dies zum absoluten Wettbewerbsvorteil zu machen ist der KEMMLIT-Bauelemente GmbH gelungen: Gemeinsam mit renommierten Architekten entwickelt man dort individuelle Lösungen für den öffentlichen Sanitärraum. Die Basis dafür ist ein Top-Management, das Innovationen fördert, und ein ungewöhnliches Prozess- und Organisationsdesign.

 

Von der Entwicklung über die Fertigung und Montage bis zur Betreuung vor und nach der Objektrealisierung – Kooperation steht bei KEMMLIT im Mittelpunkt: Neue Produkte entstehen in der Zusammenarbeit mit Kunden und Architekten. Und die eigenen Teams sind stets abteilungsübergreifend zusammengesetzt. So sind die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter aus Marketing, Entwicklung und Vertrieb im Projektverlauf mit verschiedenen Aufgaben betraut. Und in dem hauseigenen Ausstellungscenter können sich die Kunden inspirieren lassen und ihre Sanitärräume dann gemeinsam mit einem Fachberater planen – ganz realitätsnah in 3-D.


Kooperative Firmenkultur

Dass die Geschäftsführung das Unternehmen klar auf Innovation, Qualität und Design ausgerichtet hat, ist überall spürbar: Alle Firmenbereiche sind in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) integriert. So werden Abläufe visualisiert, weiterentwickelt und effizient gestaltet – in regelmäßigen Workshops wie im Alltag. Nicht alltäglich ist die Konzeption des KVP, die an die japanische Firmenkultur angelehnt ist: An „Pareto-Tischen“ beispielsweise spricht man über Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung – kurz, aber effizient. Und an „Dojos“, multimedialen Trainingsstationen, finden Schulungen und praxisnahe Testläufe statt.

 

Offenheit fördern, Verbesserungen fordern

Diese Offenheit dafür, neue Wege zu gehen, spiegelt sich bei KEMMLIT auch im Konzept des offenen Büros wider. Glastüren und offene Regale statt geschlossener Büroschränke sind damit genauso gemeint wie die, im übertragenen Sinne, offene Bürotür. Offenheit wird allerdings nicht mit Laisser-faire verwechselt, im Gegenteil: Standards wie das monatliche „Audit“ an jedem Arbeitsplatz geben eine feste Struktur vor. Bei diesen Audits ist auch das Management anwesend. Und jeder Mitarbeiter ist aufgefordert, bis zum nächsten Termin Ideen zu entwickeln oder zu realisieren. Gute Vorschläge werden belohnt und auf andere Bereiche übertragen. So klappt es dann auch mit der kontinuierlichen Verbesserung – gemeinsam entwickelt, gemeinsam verwirklicht!